Archiv allgemein

  
14.06.2018

als Fest der Begegnung

Sechs Seelsorger feierten am 13. Mai 2018 ihre Jubiläen gemeinsam und zusammen mit allen Gemeinden der Seelsorgeeinheit Weinheim Hirschberg:

Josef Kast und Karl Wunsch, 50 Jahre Priester;
Gerhard Schrimpf, 40 Jahre Priester; Günter Huth, 30 Jahre Diakon; Stephan Sailer, 20 Jahre Priester; Wolfgang Rein, 10 Jahre Diakon.

13.06.2018

Vielleicht haben es manche ja schon bemerkt? Ich bin sehr fußballbegeistert. Seit meinem 11. Lebensjahr spiele ich aktiv und habe mit dem 1. FC Saarbrücken auch meinen Lieblingsverein. Als Kind habe ich die Niederungen der Kreisklasse in 2. und 3. Mannschaften durchspielt und bin am Ende tatsächlich mit der 1. Mannschaft der A-Jugend des SC Charlottenburg von der Kreisklasse A in die Kreisliga aufgestiegen. Ich habe als Aktiver wie auch als Fan gelernt, was es heißt zu verlieren und ab und zu auch zu gewinnen. Und ich habe zumindest lebensgeschichtlich 3x erlebt wie unsere Nationalmannschaft Weltmeister geworden ist. Mit den Sportfreunden Stiller darf ich angesichts unserer 4 Weltmeistertitel gerne fabulieren: „Beim ersten Mal war´s ein Wunder, beim zweiten Mal war´s Glück, beim 3. Mal der verdiente Lohn“ und 2014 in Brasilien war´s eine Sensation.

19.05.2018
Pfarrer Bardales aus Peru zelebriert Festgottesdienst an Christi Himmelfahrt in St. Jakobus

Grüße aus St. Jakobus an die Partnergemeinde St. Jacinto in Chala, Peru
Einen ganz besonderen Gottesdienst feierte die St. Jakobusgemeinde am vergangenen Donnerstag. In der St. Jakobuskirche wurde nicht nur das Fest Christi Himmelfahrt gefeiert, sondern zusammen mit Pfarrer Sailer und Diakon Rein zelebrierte Pfarrer Jesus Bardales Solis aus Peru. Er war aus Chala in der Prälatur Caraveli gekommen, um die neue Partnerschaft zu beginnen.
Die Texte des Gottesdienstes wurden in zwei Sprachen gelesen von Halina Vergara de Walter, die aus Lima stammt und Lena Erdel, die als Voluntaria 1 Jahr in Peru war.

20.04.2018
34 Kinder empfingen in der Christkönigskönig ihre erste heilige Kommunion
Erstkommunion am 15.4.2018 in St. Jakobus - Christkönigskirche Großsachsen
„Kommt, lasst uns den Anfang machen, wir probieren neue Sachen“
So lautete die Zeile eines der Lieder, das in der vollbesetzten Christkönigskirche in Großsachsen anlässlich der ersten Heiligen Kommunion von 34 Kindern den Kirchenraum erklingen ließ.
29.03.2018

Am 17.03.2018 fand von 9-17 Uhr im Gemeindehaus St. Marien der Klausurtag des PGR statt. Etwa die Hälfte der Amtszeit des PGR ist vorbei. Aus diesem Grund stand ein Rückblick der Teilnehmenden über die eigene Motivation, sich im PGR zu engagieren, an erster Stelle. Ehrlich wurde sich darüber ausgetauscht, welche Schwierigkeiten sich bei der Arbeit im PGR auftun. Verschiedene Vorstellungen von Kirche rundeten den Vormittag ab. Am Nachmittag lag der Fokus auf der Zukunft.

29.03.2018

Pfarrer Stephan Sailer
Während der Frühling in diesem Jahr noch auf sich warten lässt, feiern wir an Ostern das Fest der Auferstehung Jesu Christi. Dieses kirchliche Fest gerät aber leider zu schnell wieder in den Hintergrund und spätestens nach den Erstkommunionfeiern fällt die Osterzeit aus dem Blickfeld. Dabei dauert die Osterzeit 50 Tage lang! Aus diesem Grunde lade ich uns ein, das Osterfest und seine Bedeutung genauer zu betrachten:

05.03.2018

Bischof Reinhold Nann, der aus Breisach stammt, wurde im letzten Jahr zum Bischof in Peru ernannt. Papst Franziskus schrieb zu seiner Ernennung: „Wir brauchen solche Botschafter der Hoffnung wie dich und solche Brückenbauer der Nächstenliebe.“

Auf Einladung der Seelsorgeeinheit Weinheim-Hirschberg feierte er zusammen mit Pfarrer Schrimpf, Leiter der Seelsorgeeinheit, einen Gottesdienst in der Christkönigskirche Großsachsen.

01.03.2018

zum 80.Geburtstag von Pfarrer Klaus Ries

Am 7. März vollendet Pfarrer i.R. Klaus Ries sein 80. Lebensjahr. Er ist in unserer Seelsorgeeinheit bestens bekannt und beliebt, war er doch von 1987 bis 1997 Pfarrer in der damaligen – von heute ausgesehen – kleinen, schönen Pfarrei St. Jakobus Hohensachsen mit Großsachsen und Lützelsachen. Nach seiner Pensionierung im Jahr 2008 zog es ihn wieder zurück in die Sachsendörfer. Gerne brachte er sich mit seinen großen Talenten in die Seelsorgearbeit ein: in Einkehrtagen, Bibelgesprächen, Vorträgen, Ausflügen, Taufen, Beichtgesprächen, Trauungen, Krankenbesuchen, Krankensalbungen, Beerdigungen. 

Neues von Pater Prier

23.02.2018
Yogyakarta, den 23. Februar 2018
Liebe Freunde und Verwandte,
Sicher ist bei euch die Nachricht von dem Attentat am 11. Februar in der St. Lidwina-Filialkirche im Dorf Bedog nahe Yogyakarta  angekommen.
Was geschah? Wie gewohnt leitete ich die hl. Messe morgens um ½ 8. Es waren etwa 300 Glaeubige anwesend. Wir waren gerade beim Gloria als im hinteren Teil der Kirche ein Tumult entstand: die Leute verliessen fluchtartig die Kirche. Ich dachte erst an ein Erdbeben, aber die Erde bebte nicht. (weiter)

Nach Attentat in christlicher Kirche

22.02.2018
Pater Prier aus Klinik entlassen!

Pater Prier bei Anschlag verletzt

13.02.2018
WN v. 13.2.2018 (www.wnoz.de)

 Weinheim, 12.02.2018

 
2010 feierte Karl-Edmund Prier im Rahmen des Jubilaeums der Herz-Jesu-Kirche sein 40-jaehriges Priesterjubilaeum in Weinheim. Archivbild: Thorsten Gutschalk
 

Weinheim. Der Weinheimer Jesuitenpater Karl-Edmund Prier ist am Sonntag bei einem Attentat auf der der indonesischen Insel Java schwer verletzt worden. Wie der Jesuitenorden in Deutschland auf seiner Internetseite berichtet, attackierte der Attentäter bei der Sonntagsmesse in Sleman in der Provinz Yogyakarta auch mehrere Gläubige mit einem Samuraischwert.
Die Hintergründe der Tat sind nach Angaben des Jesuitenordens noch unklar; christliche Kirchen seien in Indonesien allerdings häufig Ziel von Anschlägen islamistischer Attentäter. (weiter)

DAS-MACHT-SINN.JETZT

25.01.2018

Unter diesem Motto hat der Berufsverband der Pastoralreferent*innen in der Erzdiözese Freiburg am 8. Januar eine einjährige Kampagne zur Werbung für den Beruf in den sozialen Medien gestartet. Auf der Homepage www.das-macht-sinn. jetzt finden sich täglich neue Beiträge rund um das Berufsbild und die Vielfalt der Möglichkeiten in diesem Beruf, die über die sozialen Medien geteilt, geliked und verbreitet werden dürfen.
Der noch recht junge pastorale Beruf Pastoralreferent*in hat im vergangenen Jahr in unserer Erzdiözese 40jähriges Bestehen gefeiert. Als Frucht des II. Vatikanischen Konzils und der Würzburger Synode in Deutschland wurde ein neues pastorales Berufsbild aus der Taufe gehoben, das der Tatsache Rechnung trug, dass Ende der 60er Anfang der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts viele Theologinnen nicht Priester werden konnten und viele Theologen nicht mehr Priester werden wollten.
Als eigenständiges Berufsbild hat es sich in der deutschen und westeuropäischen Kirche bis heute gehalten und an Bedeutung gewonnen. In den „Zwischenräumen“ (zwischen Klerus und Laien, Kirche und Gesellschaft, Gott und Welt) bezeugen die studierten Theologinnen und Theologen in einer bunten Vielfalt von Aufgaben die Gegenwart Gottes in dieser Welt und für die Menschen, denen sie begegnen. Man findet sie in der klassischen Gemeindepastoral, im Krankenhaus, im Gefängnis, in der Schule, auf den Friedhöfen und im Bildungswesen und immer öfter als Fachreferentinnen und -referenten im Seelsorgeamt oder im Erzbischöflichen Ordinariat.
Sind sie in der Regel einem Priester als Dienstvorgesetztem zugeordnet, hat sich z.B. in der Schweiz das Berufsbild dahingehend entwickelt, dass Pastoralreferent*innen auch Gemeindeleitung und Sakramentenspendung übernehmen.
Die vier „Azubis“, die wir bisher in unserer Seelsorgeeinheit hatten, belegen die Vielfalt des Berufsbildes ebenfalls: Dr. Marc Breuer ist inzwischen Dozent an der Universität Paderborn, Manuel Rogers koordiniert als Fachreferent die Flüchtlingsarbeit unserer Erzdiözese, Carmen Chivu war für die Erzdiözese Bamberg zuletzt mit ihren Sternsingern bei der Bundeskanzlerin und Elisabeth Waibel bringt als eine von 17 Pastoralassistent*innen im neuen Kurs wichtige Impulse in unsere Seelsorgeeinheit ein und Hoffnung für den Fortbestand der Berufsgruppe mit.
Und auch ich darf heute nach 20 Jahren im Beruf sagen, dass ich bei allen Höhen und Tiefen noch immer das mache, was ich immer machen wollte. Neben dem pfarrlichen Alltag, der vielfältigen Begegnung mit den Menschen vor Ort und ihrer Begleitung, darf ich in der Notfallseelsorge tätig sein, mit Männern auf Visionssuche gehen, mit Vätern und Kindern Wochenenden verbringen, bin in der zweiten Amtsperiode Mitarbeitervertreter unserer Berufsgruppe und war zuletzt 6 Jahre Delegierter unseres diözesanen Berufsverbandes im Bundesberufsverband der Pastoralrefrent*innen Deutschlands. Dabei gibt die Entwicklung des Berufes Land auf und Land ab durchaus Grund zur Sorge und Werbung macht JETZT SINN, damit Kirche in den „Zwischenräumen“ präsent bleibt und für die Menschen immer wieder das Fenster zu Gott hin öffnet. Begleiten sie die Kampagne, denn DAS-MACHT-SINN.JETZT. ●

Wolf-Dieter Wöffler
Pastoralreferent

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