46 Jugendliche aus der Seelsorgeeinheit Weinheim-Hirschberg hatten sich mit Pfarrer Stephan Sailer und Pastoralreferent Wolf-Dieter Wöffler auf den Weg ins Bonifatiuskloster nach Hünfeld begeben, um ein Wochenende im Kontakt mit der Spiritualität der Oblatenmissionare zu verbringen.weiter
Als sich der PGR der SE Weinheim- Hirschberg am 10./11. Februar mit den 2 Moderatoren Martina Leidinger und Georg Roller zur jährlichen Klausurtagung traf, war spürbar, dass man sich persönlich nun schon besser kannte und gespannt war, was die 2 Tage an neuen Er- kenntnissen bringen würden. Dekan Dr. Joachim Dauer hatte in seinem Bericht zur Visitation Im Juni 2016 angeregt, eine Pastoral konzeption für unsere SE zu entwi ckeln. „Was ist Ihr Herzenswunsch für die SE Weinheim-Hirschberg?“,fragte er uns in seinem Bericht. Wir 26 Teilnehmer kannten also das Thema der beiden Tage.
In der Zeit vor Ostern thematisiere ich mit meinen Schülerinnen und Schüler die Karwoche. Bei der Kreuzigung hören sie aufmerksam zu, denn das ist spannend, fesselnd, dramatisch. Bei der Auferstehung angelangt ändern sich dann die Reaktionen: „Die Auferstehung, das ist doch eigentlich Unsinn!“ lautet dann die Antwort und ähnliche folgen. Sie können das einfach nicht glauben!
Nach den fröhlichen Fastnachtstagen hat sie wieder begonnen – die Fastenzeit. Sie wird auch österliche Bußzeit genannt, da diese 40 Tage der Vorbereitung uns auf das Osterfest einstimmen sollen. Diese besonders geprägte Zeit lädt uns ein, auf unser eigenes Leben zu schauen und zu überlegen, wo und wie ich - zumindest „auf Zeit“ - auf etwas verzichten kann. Ein Verzicht oder ein bewusstes Mich-Einstimmen auf diese Fastenzeit braucht eine besondere Kraft und auch Durchhaltevermögen.
Die Zeit - manchmal steht sie still, für einen kleinen, wunderbaren Moment. Dann wieder rennt sie, verfliegt, lässt sich nicht festhalten – und will ein andermal so gar nicht vergehen. Man kann sie nicht sehen, nicht hören, nicht riechen und nicht fassen. Nur eines ist klar: dass sie vergeht – und zwar für jeden auf eigene Art und Weise, in seinem eigenen Tempo.
Am 4. Adventswochenende trafen sich rund 30 Jugendliche aus den Pfarreien St. Jakobus und St. Marien mit ihren Katecheten unter der Leitung von Elisabeth Stöhr und Klaus Veeser im Schulungszentrum in Ritschweier. Die Teilnehmer bereiten sich auf die Firmung 2017 vor und das Wochenende sollte dem gemeinsamen Start in die Firmvorbereitung dienen. (weiter)
Bischofssynode 2018
16.01.2017
Papst beteiligt Jugendliche an der Vorbereitung der Synode
Papst Franziskus hat für den Oktober 2018 eine Bischofssynode zum Thema „Die Jugendlichen, der Glaube und die Berufungsentscheidung" angekündigt. Am Freitag, den 13. Januar wurden das 22-seitige Vorbereitungsdokument und ein Schreiben von Papst Franziskus an die Jugendlichen veröffentlicht, indem er die Jugendlichen aufruft „“hinauszugehen", um Euch einer unbekannten Zukunft entgegenzuwerfen, die aber Träger sicherer Verwirklichungen ist und auf die hin Er selbst Euch begleiten wird“. In diesem Vorbereitungsdokument heißt es unter anderem, dass die Kirche aufgerufen sei, "von den Jugendlichen zu lernen". Umgekehrt hätten ausnahmslos alle Jugendlichen "das Recht, auf ihrem Weg begleitet zu werden". Als Zielgruppe versteht der Vatikan 16- bis 29-Jährige. Erstmals in der 50-jährigen Synodengeschichte will sich der Vatikan online an die Jugendlichen wenden. Mussten die Vorbereitungsdokumente zur Familiensynode noch mühsam vor Ort in unseren Pfarreien digital übersetzt werden, bereitet der Vatikan nun selbst die Plattform vor. Dabei sind die Jugendlichen aufgerufen, sich im Internet direkt an der Umfrage zu beteiligen. Die Seite www.sinodogiovani2018.vasoll am 1. März freigeschaltet werden. Weitere Unterlagen werden auch auf der Homepage der Seelsorgeeinheit Weinheim-Hirschbergwww.se-wh.dezu finden sein.
Die Sternsinger in den Sachsendörfern sind unterwegs
Am zweiten Weihnachtstag wurden im Gottesdienst in St. Josef Lützelsachsen die Sternsinger von St. Jakobus ausgesandt.
Die ca 100 Kinder sind ab 27.12. bis 5.1. in den Sachsendörfern unterwegs und werden versuchen alle Haushalte zu erreichen und den Segen für das neue Jahr zu bringen. Dabei bitten sie um eine Spende für Kinder in Not.
Gerade haben wir in unserer Seelsorgeeinheit die Nacht der Lichter in der St. Laurentius-Kirche gefeiert. Der Grund war, Jesus in der Monstranz ins rechte Licht zu rücken und in seinem Namen Menschen in die Kirche einzuladen zu Stille, Gebet, Anbetung, Gesang, zum Hören auf das Wort Gottes oder zu einem Gespräch mit einem Priester. Denn er ist es, der uns sagt: Kommt alle her zu mir, die ihr mühselig und beladen seid. Dazu gingen Einladungsteams zu zweit auf die Straße, um die Menschen an- zusprechen, die sich vielleicht zu einem Besuch des Martinszuges oder von Nightgroove, dem großen Musikereignis auf den Weg gemacht hatten, ihnen eine kleine Kerze zu schenken und ihnen anzubieten, sie in der Kirche zu entzünden.